Inspireirt von der Geschichte des Ortes der St. Katharinenkirche verbindet die Installation die Geschichte und  Vorgefundenes und transformiert es in eine neue künstlerische Form.
Es ist ein Ort der Erinnerung, es geht um Wiederholung, um Krieg und Scherben damals wie heute – Fragmente der Zerstörung befinden sich hier. Glasscherben zerstörter Kirchenfenster in einer Baugrube – neu ans Licht gebracht.

Die Baugrube als archäologische Fundgrube. Der Ort der Zerstörung ist zugleich ein Ort, der Kostbares beinhaltet.

Zersplitterte Fenster Glasscherben in der Tiefe der Grube strahlen angeleuchtet nach oben, dem Betrachter entgegen, in den Himmel. Das Bruchstückhafte der Scherben, in Wiederholung der Mosaikfenster der Kirche sind ein Ganzes.  Oder eben nur Teile eines Bildes.